Diese Pflanzen stammen ursprünglich aus winterkühlen Regionen. Sie benötigen viel Licht – idealerweise täglich einige Stunden direkte Sonne. Sobald keine Fröste mehr zu erwarten sind, freuen sie sich über einen Platz im Freien.
Das Substrat sollte durchlässig und mineralisch sein – am besten eignet sich Standard-Kakteenerde. Vor dem nächsten Gießen muss das Substrat vollständig abtrocknen.
Von November bis März benötigen die Pflanzen eine Winterruhe bei 6–14 °C. In dieser Zeit dürfen sie nicht gegossen werden und sollten in trockener Erde stehen, da sie in ihrer Heimat an kühle Winterbedingungen angepasst sind.
Während der Wachstumsperiode sollte einmal im Monat mit Kakteendünger gedüngt werden, um eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Die Samen keimen am besten im Frühjahr innerhalb von 7–14 Tagen bei 16–24 °C. Sobald die ersten Dornen sichtbar sind, sollte die Abdeckung schrittweise entfernt werden. Die Sämlinge dürfen nicht gestört werden, bis sie einen Durchmesser von etwa einem Zentimeter erreicht haben.
Wenn sich an der Basis älterer Exemplare Ableger bilden, können diese als Stecklinge zur Vermehrung verwendet werden.